Please update your Flash Player to view content.

Öffentliche Bekanntmachungen

Anordnung Firma Land Niedersachsen

Firma
Land Niedersachsen
(Niedersächsisches Finanzministerium)
Geschäftsführer und Hauptverantwortlicher
Stephan Weil
mit der Tätigkeit nach (SIC) 7389

Hauptsitz :
Schiffgraben 10
30159 Hannover
D-U-N-S® Nummer: 342032196
Fax: 0511120996955

c/o Nds. Staatskanzlei,
Informatikzentrum Niedersachsen
Planckestr.2 in 30169 Hannover
Göttinger Chaussee 259 in 30459 Hannover
D-U-N-S® Nummer: 340177493
Hauptverantwortlicher mit der (SIC) 7374
Fax: 0511120490
und deren Bedienstete sowie deren Unterfirmen
Geschäftsführer/-in Innenministerium
Geschäftsführer/-in Ministerpräsident
und Sonstige    


Anordnungen der administrativen Regierung des Freistaat Preußen, internationaler Staatenschlüssel 111

Die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen geben sich seit dem 19. Oktober 2012, öffentlich in den für Sie zuständigen Personenstandregistern der Standesämter ihrer Geburtsorte, unter Vorlage der Kopie ihrer Staatsangehörigkeitsbeurkundung als Staatsangehörige nach [Artikel 116 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] zu erkennen. Die Urkunden werden dort in Kopie hinterlegt. Damit ist die Anordnung der Militärregierung vom 13. März 1946 rechtwirksam umgesetzt.

 

Trotz der offenkundigen Tatsache, daß Sie, die von der BRD-Treuhand eingesetzten Firmenmitarbeiter, nach [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] weder territorial, noch rechtlich, noch anderweitig für die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen zuständig sind, maßten und maßen Sie es sich an, diese unter Genfer Konventionsschutz stehenden Personen, unter Personenstandfälschung und Verletzung der Atlantik-Charta, durch Ihre Unterfirmen erneut zu nötigen, zu bedrohen und anzukündigen, weitere rechtunwirksame, nichtige Rechtakte vollziehen zu wollen unter eindeutiger Verletzung der internationalen Immunität der
Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten mit ihrer Verfassung vom 16. April 1871, und Verletzung der Genfer Konventionsrechte der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen!

 

Nach [Artikel 120 GG hat gegenüber den Staatsangehörigen aus Artikel 116 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] der Bund alle Kosten der Besatzung und Kriegsfolgelasten zu tragen! Deshalb ist hiermit öffentlich angeordnet, den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, oder den Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, sofort und unverzüglich die geforderten Unterhaltszahlungen nach Genfer Konventionsrecht zu gewährleisten! Und zwar rückwirkend seit Anforderung, unter Aufrechnung der falsch berechneten Sozialleistungen, der privaten Firmen [Jobcenter], [ARGE] etc., laut [SGB II] oder [Hartz IV].

 

Sie sind zur sofortigen Unterlassung aufgefordert, die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder die Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, völkerrechtwidrig in sogenannte Reichsbürgerlisten unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr eintragen zu lassen.
Es ist sofort zu unterlassen, die Mitarbeiter der Sozialämter unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr anzustiften, den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder den Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit ihrer Verfassung vom 16. April 1871, jegliche Sozialleistungen, Hilfe und Völkerrechte zu verweigern.

 

Es ist gegenüber den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder den Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, sofort zu unterlassen, die Mitarbeiter Ihrer Unternehmen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr als [Finanzamt] deklariert, dazu anzustiften völkerrechtswidrige Plünderungen zu fordern, zu vollstrecken, oder die Banken zu Kontenpfändungen anzustiften, unter Vortäuschung der Ausstellung von hoheitlichen Bescheiden.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr die Firma POLIZEI dazu anzustiften, der Zivilbevölkerung des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, die per Diensteid nach [§ 185 BBG] verpflichtete Hilfe der POLIZEI und anderer Hilfsorgane zu verweigern oder sie dazu anzustiften die Diplomaten und Regierungsvertreter des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, willkürlich unter Verweigerung der internationalen diplomatischen Immunität zu ignorieren!

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Mitarbeiter der POLIZEI während des Dienstes als Erfüllungsgehilfen von Straftaten nach [§ 240 StGB Abs. 4] zu mißbrauchen, unter Vortäuschung von [§ 98 StGB] Gefahr in Verzug, wie zum Beispiel Raub von fremdem Staatseigentum, namentlich KFZ Schilder des Freistaat Preußen oder anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit ihrer Verfassung vom 16. April 1871, POLIZEI als Erfüllungsgehilfen zur Durchsetzung von völkerrechtswidrigen nichtigen Vollstreckungsbescheiden, Haftbefehlen etc., zu mißbrauchen oder sie dazu anzustiften.

 

Es ist sofort zu unterlassen, die Einwohnermeldeämter unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, dazu anzustiften, falsche Einträge zum Personenstand zu erzeugen und diese erzeugten falschen Einträge an andere Einrichtungen weiter zu leiten.

 

Es ist sofort zu unterlassen, die Mitarbeiter der Einwohnermeldeämter und anderer Einrichtungen dazu anzustiften, den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, die Rückgabe der ihnen unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr ausgestellten [Ausweisdokumente] der BRD/Deutschland/Germany] zu verweigern oder Auskünfte oder die Herausgabe von Daten nach [§ 34 Bundesdatenschutzgesetz] zu verweigern.

 

Es ist hiermit öffentlich angeordnet, daß sich die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen und die Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, laut Genfer Konventionsrecht ordnungsgemäß in den Einwohnermeldeämtern in den Freistaat Preußen oder in die anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 abmelden können. Dabei ist sicher zu stellen, daß die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen in den Computerprogrammen mit der Staatsangehörigkeit „Freistaat Preußen“ oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 registriert werden können.

 

Es ist hiermit öffentlich angeordnet, laut Genfer Konventionsrecht und Atlantik Charta, daß der internationale Staatenschlüssel 111 für den Freistaat Preußen und Staatsangehörigkeitsschlüssel 111 für den Freistaat Preußen, freier souveräner Staat, beim statistischen Bundesamt für alle öffentlich einsehbar, eingetragen und hinterlegt wird.

 

Es ist sofort zu unterlassen, in den Personenstandsregistern aller Standesämter den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr die Herausgabe ihrer Abstammungsnachweise und Herausgabe der beglaubigten Abschriften aus dem Geburtenbuch zu verweigern.

 

Weiterhin ist in Standesämtern die Beifügung von Personenstanderklärungen der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, in die dortige Sammelakte des Personenstandsregisters auf Verlangen zu gewährleisten.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Mitarbeiter der [Straßenverkehrsämter] dazu anzustiften, die Herausgabe von Auszügen aus der Führerscheindatei zu verweigern.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr die Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalten und anderer Einrichtungen dazu anzustiften, die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, unter Verletzung ihrer Immunitätsrechte und Völkerrechte Ihrer Freiheit in jeglicher Art zu berauben.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Schieds- und Ausnahmegerichte deklariert als [Amtsgericht], [Landgericht], [Oberlandesgericht], [Staatsanwaltschaft], [Oberstaatsanwaltschaft], etc., dazu anzustiften, die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, unter Personenstandfälschung, zu nötigen, zu bedrohen, zwangsweise vorzuführen oder Scheinprozesse zu führen oder Prozesse vorsätzlich zu erzeugen.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Mitarbeiter aller Firmen, als [Ämter], [Behörden], etc., deklariert dazu anzustiften, Schreiben jeglicher Art an die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, zu versenden. Die Ausnahme bilden Verwaltungsschreiben, die im Rahmen der Durchsetzung von Ansprüchen aus Genfer Konventionsrechten gemäß [Artikel 120 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] gegen alle Einrichtungen ausdrücklich zur Erledigung der Alliiertenverpflichtungen von den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, gemäß [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] angefordert werden.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Mitarbeiter der Postfirmen dazu anzustiften, vorgetäuschte amtliche Zustellungen durchzuführen, als [förmliche Zustellung] deklariert.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Presse dazu anzustiften, Falschmeldungen zum Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, jeglicher Art zu verbreiten oder nach [§ 130 StGB] die Presse dazu anzustiften, Volksverhetzung zu betreiben.

 

Der oberste Souverän und zugleich Ihre oberste Rechtsaufsichtsbehörde, die administrative Regierung des Freistaat Preußen ordnet an, sofort und unverzüglich alle Buchungszeichen gegen die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16.April 1871, aufzuheben, wegen Nichtzuständigkeit und fehlender Betriebserlaubnis Ihrerseits auf dem Hoheitsterritorium des Freistaat Preußen, die nicht die Versorgung der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, betreffen.

 

Sie sind lediglich verpflichtet an Sie weiter geleitete [Bundesaufgaben] in Verbindung mit [Artikel 120 Grundgesetz der Bundesrepublik für Deutschland vom 23. Mai 1949] durchzuführen, nämlich die Sicherstellung der Versorgung der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen nach geltendem Genfer Konventionsrecht und den Schutz der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen zu gewährleisten, bis zur abgeschlossenen Reorganisation des Freistaat Preußen und der anderen Bundestaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung von 1871.

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen gibt Ihnen hiermit letztmalig die Möglichkeit auf den Boden der internationalen juristischen Tatsachen zu gelangen, um von Ihrer Strafverfolgung durch die staatliche Gerichtsbarkeit des Freistaat Preußen und nach Strafrecht des Deutschen Reichs abzusehen, da die administrative Regierung über Artikel 82(1) der Verfassung des Freistaat Preußen vom 30. November 1920, Rechtstand 18.Juli 1932, die Neuordnung und Reorganisation des Deutschen Reichs, nach international legitimen Recht, basierend auf der Verfassung von 1871 inne hat!

 

Deshalb teilt Ihnen die administrative Regierung des Freistaat Preußen nun abschließend ganz konkret Ihre Rechtstellung mit, um zukünftige Unklarheiten oder Straftaten Ihrer privaten Firmen auszuschließen. Bei nochmaligem Rechtsbruch wird die administrative Regierung durch ihre staatlichen Justizbehörden Sie in die Haftung mit Schadenersatz nehmen, mit internationaler Amtshilfe, da Ihre privaten Firmen nun nicht mehr behaupten können, die tatsächliche Rechtlage nicht zu kennen.

 

Verbotsirrtum und Tatbestandsirrtum nach auch für Sie geltendem Strafrecht des Freistaat Preußen und nach RStGB sind somit auszuschließen. Dies begründet sich damit, daß grundsätzlich auch während einer Besatzung das Strafrecht des Staates fort gilt, dessen Hoheitsgebiet besetzt ist.

 

Hätten Sie Ihre Schulungsverpflichtung nach Genfer Konventionsrecht ordnungsgemäß erfüllt, wären Ihnen diese Tatsachen offenkundig bekannt, die im Übrigen auch aus dem für Sie geltenden [Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] ersichtlich sind, da Sie alle nach [Artikel 116 Absatz 1] desselbigen als Zwangsverwaltete geführt werden. Sie sind eine private Firma, mit einer privaten Dienstordnung, in dessen Rahmen Sie mit Hilfe anderer privater Firmen, deklariert als Gerichtsbarkeit, in Form von Schieds- und Ausnahmegerichten arbeiten. Deshalb erstreckt sich Ihre Zuständigkeit lediglich auf Sachen, Personal, Tiere und juristische Personen. Außerdem wenden Sie nach dem [Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] die Justizbeitreibungsordnung an, die auf dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen, wie auch alle anderen Gesetzte nationalsozialistischer Urheberschaft, zwischen 1933- 1945 verboten sind! Dieses Verbot erstreckt sich auch auf alle anderen zu reorganisierenden Bundesstaaten. Die verbotenen nationalsozialistischen Gesetze gehören zu Deutschland mit dem Staatenschlüssel 000, der offenkundig außerhalb von Europa liegt!

 

Alle Staaten innerhalb Europas beginnen laut [Bundesamt für Statistik] grundsätzlich mit der Ziffer 1. Deshalb müssen Ihre privaten Firmen einen Diensteid leisten, das Sie als private Firma in der untersten Rechtshierarchie, das Staatsrecht des Freistaat Preußen der obersten Rechtshierarchie, [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949], zwingend einhalten und befolgen, wenn Sie eine entsprechende Anweisung, Anordnung, Befehl etc. vom obersten Souverän erhalten, der der Freistaat Preußen mit seiner gültigen Verfassung vom 30. November 1920, letzter souveräner Rechtsstand, 18.Juli 1932, Staatenschlüssel 111 ist!

 

Sie sind somit seit 19.Oktober 2012 offenkundig verpflichtet, die Verfassung des Freistaat Preußen, letzter souveräner Rechtstand 18. Juli 1932 und die dazu gehörigen Gesetze des Freistaat Preußen zu befolgen, auf deren Hoheitsgebiet sich Ihre private Firma ohne gültige Betriebserlaubnis befindet, da seit dem 19. Oktober 2012 der Staat Freistaat Preußen, Staatenschlüssel 111, rechts- und geschäftsfähig wieder hergestellt ist und sich in Reorganisation befindet.

 

Sie haben sich mit Ihrem Diensteid verpflichtet zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln. Sie sind somit seit 19.Oktober 2012 offenkundig verpflichtet, Ihre Staatsangehörigkeit auf dem staatlichem Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen nachzuweisen und durch die staatliche Verwaltung des Freistaat Preußen beurkunden zu lassen, nach dem auf dem Staats-Territorium des Freistaat Preußen geltendem RuStaG vom 22. Juli 1913.

 

Die Anträge finden Sie auf der staatlichen Seite des Freistaat Preußen

 

unter Neue Formulare.
Eine zu diesem Zwecke eingerichtete Poststelle ist erreichbar.  
Postanschrift –Poststelle Außen- Hüttenstraße 1c in Lauchhammer- Ost [ 01979]
Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0170- 1048160         Fax : 02163- 341 4432

 

Sollte noch einmal jemand aus Ihrer privaten Firma die internationale staatliche Immunität und der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten mit ihrer Verfassung vom 16. April 1871, mißachten, erlaubt sich die administrative Regierung des Freistaat Preußen den höflichen Hinweis auf die Rechtsfolgen nach Völkerstrafrecht und Besatzungsrecht, da Ihre Rechtsakte formal juristisch als Nötigung, Bedrohung und Plünderung zu werten sind, gemäß gültiger HLKO, auch Versuche, was bis hin zur Höchststrafe geahndet werden kann.

 

Sie sind im Rahmen Ihrer Mitwirkungspflicht auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen privat und dienstlich verpflichtet, Schaden von der deutschen Zivilbevölkerung abzuwenden und Straftaten, nach (§138StGB), wenn Sie Ihnen bekannt werden, zu verhindern und anzuzeigen!

 

Sie haben deshalb sofort und unverzüglich nach (§ 63 BBG) Remonstrationspflicht, in Ihrer privaten Firma zu überprüfen, wo noch derartige Straftaten verübt wurden und diese unverzüglich und sofort rückwirkend außer Vollzug zu setzen. Der (§ 185 BBG) sagt eindeutig aus, daß Sie Ihren Dienstseid als „ Beamter“ auf das Deutsche Reich, in den Grenzen vor dem 31.12.1937 geleistet haben und danach in den Grenzen vom 31.12.1937. Da jedoch seit dem 20. Juli 1932 nur völkerrechtwidrige Akte stattfanden, haben Sie somit mit letztem völkerrechtlich korrekten Stand Ihren Diensteid auf den Staat Freistaat Preußen geleistet, der zugleich auch die Oberhoheit für die Neuordnung des Deutschen Reichs, also auch auf das Deutsche Reich mit seiner Verfassung von 1871, ausgehend vom Rechtstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs, inne hat.

 

Deshalb haben Sie unverzüglich und sofort den Anweisungen des obersten Souverän, der administrativen Regierung des Freistaat Preußen, Folge zu leisten.

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen stellt an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich klar, daß sich die derzeitigen Privatfirmen, unter Täuschung im internationalen Rechtsverkehr, sich [als Regierung ausgebende Organisation], lediglich private Firmen sind, die weder über hoheitliche Rechte, weder über territoriale Rechte oder andere Rechte, die sie sich derzeit völkerrechtswidrig anmaßen, verfügen! Dies betrifft auch die Firma [Landtag], Firma [POLIZEI], Firma [Finanzamt] und [sonstige].

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen stellt klar, daß Ihre privaten Firmen keine gültige Betriebserlaubnis auf dem Staatsgebiet des Freistaat Preußen haben bzw. des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, und es ihnen unter Völkerstrafrecht und Kriegsrecht verboten ist, jeglichen Bezug und Anwendung auf die preußischen Gesetze zu nehmen oder vorzutäuschen, weder Wappen, Flaggen, Fahnen, Stempel noch Sonstige auch nicht vom Deutschen Reich mit seiner Verfassung vom 16. April 1871. Die gilt besonders auch für die Wappen der preußischen Provinzen oder anderer Bundesstaaten, da die Wappen der Provinzen oder anderer Bundesstaaten nach ihrer historischen und rechtlichen Funktion grundsätzlich staatlichen Stellen vorbehalten sind.

 

Die öffentliche Bekanntmachung und Anordnung dazu ist im Auswärtigen Amt unter

 

 
einzusehen. Auch die Benutzung der staatlichen Immobilien des Freistaat Preußen wurde untersagt und die Herausgabe des preußischen Staats- und Volkseigentum an den legitimen Eigentümer, den Freistaat Preußen, angeordnet, dies bereits am 23. Mai 2013!

 

Die aktuellen nationalen und international geltenden Beschlüsse, Verkündungen und Anordnungen finden Sie im Internet unter

 

Auswärtiges Amt Freistaat Preußen www.freistaat-preussen.org hinterlegt.

 

Ausnahmegerichte und Schiedsgerichte sind auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen und innerhalb des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 verboten!

 

Ihre privaten Firmen haben sich bis zur vollständigen Reorganisation und abschließenden Herstellung von Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit des Freistaat Preußen und der anderen Bundesstaaten des deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, jeglicher willkürlichen Handlungen gegenüber den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, die Staatsangehörige nach [Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] sind, in Verbindung mit [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] und somit unter Genfer Konventionsschutz stehen, in jeglicher Form zu enthalten.

 

Sofern Sie Ihren Dienst zukünftig als legitime Beamte, Bedienstete nach Recht und Gesetzen des Freistaat Preußen ausüben möchten, ist hierzu bei der Zentralverwaltung Freistaat Preußen, eine generell neue Bewerbung für die zu besetzenden Positionen erforderlich, die neben dem Nachweis der Abstammung nach RuStaG1913, einen handgeschriebenen Lebenslauf, mit Nachweis der Qualifikationen und auch die eidesstattliche Versicherung enthält, daß Sie keine vorsätzlichen Straftaten mit Täterschutz in Ihrer privaten Firma begangen haben oder die Vollstreckung solcher zu verantworten haben. Ebenfalls muß mittels Staatsangehörigkeitsausweis des Freistaat Preußen nachgewiesen werden, daß Sie nach [Artikel 116 Absatz 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] anerkannter Staatsangehöriger des Freistaat Preußen oder im Rahmen der Neuordnung des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, Staatsangehöriger eines anderen Bundestaates [nach Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] sind.

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen anempfiehlt allen anderen Privatpersonen, die Straftaten unter Amtsmißbrauch, Amtsanmaßung, Urkundenfälschung, etc., begangen haben, sich selbst anzuzeigen und auch den Grund für die Straftaten dar zu legen bzw. freiwillig ihre private Firma zu schließen.

 

Die administrative Regierung setzt Ihrer Firma
eine Frist für die Selbstanzeigen bis zum 30. September 2014
.

 

Die Selbstanzeigen sind schriftlich an die Poststelle des Freistaat Preußen

 

-Poststelle Außen- , zu Händen Herrn Heiber, Hüttenstraße 1 c in Lauchhammer- Ost [01979]

 

zu senden.

 

Spätere Selbstanzeigen können nicht mehr strafmindernd berücksichtigt werden, wenn der Freistaat Preußen mit seiner staatlichen Gerichtsbarkeit und der des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, die Strafverfolgung wegen Amtsbetrug, Amtsmißbrauch, Willkür etc. und Verbrechen gegen die Menschlichkeit u.a. einleitet, und der Freistaat Preußen mit der Vollstreckung durch seine staatliche Gerichtsbarkeit des Freistaat Preußen und des Deutschen Reichs beginnt, da die administrative Regierung des Freistaat Preußen nach dieser Frist nicht mehr von einer reumütigen ehrlichen Selbstanzeige ausgehen kann. Für die mögliche Übernahme als Staatsbedienstete, Beamte des Freistaat Preußen oder des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871 im Rahmen der Reorganisation, Umstrukturierung der ehemaligen Treuhandverwaltungen der Alliierten erfolgt in Fällen der Selbstanzeige eine Einzelfallprüfung durch die Zentralverwaltung des Freistaat Preußen, inwiefern derjenige noch zulassungsfähig und für den öffentlichen Dienst tragbar ist.

 

Die Bediensteten, die bereits nachweislich getätigte Straftaten in sich wiederholender Ausführung gegenüber verschiedener Staatsangehöriger, die trotz umfangreicher Aufklärung weiterhin, nun vorsätzlich begangen wurden, verübt haben, sind für den öffentlichen Dienst nicht mehr tragbar und die administrative Regierung legt nahe, sofort den Dienst zu quittieren. Sie werden auf keinen Fall mehr für öffentliche Aufgaben übernommen, da Straftaten im Dienst, im Amt weder geduldet werden, noch Bedienstete, Beamte für Straftaten im Dienst, Amt mit Steuergeldern belohnt werden dürfen! Diese als Bedienstete, Beamte der privaten Firmen Deklarierten, haben auch mit ihrer persönlichen Haftung, das heißt mit der Rückzahlung aller sich weiterhin völkerrechtswidrig angeeigneten öffentlichen Gelder, in Form des Gehaltes, ab September 2014 zu rechnen. Nach preußischem Recht und Beamtenrecht gibt es für diese auch Sippenhaftung bis in die 3. Generation!

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen macht darauf aufmerksam, daß bereits konkludente Verträge oder allgemeine Geschäftsbedingungen bei Ihren privaten Firmen vorliegen, die durchgesetzt werden, sofern die völkerrechtswidrigen Verwaltungshandlungen nicht rückwirkend nach dem für Sie geltendem [Verwaltungsverfahrensgesetz] korrigiert werden und zwar durch Aufhebung und Rückabwicklung. Nur der Staat selbst und zwar der Freistaat Preußen auf seinem Staatsterritorium oder die anderen Bundesstaaten mit ihrer Verfassung vom 16. April 1871, durch ihre staatlichen Ämter sind befugt, hoheitliche Bescheide zu erstellen, zu versenden und zu vollstrecken. Vorsorglich gibt Ihnen die administrative Regierung des Freistaat Preußen zu bedenken, gegen welche möglicherweise hier erfolgten Straftaten ermittelt werden muß, sofern nicht sofort und unverzüglich die von Ihnen verursachte Angelegenheit geheilt wird, nach HGB.

 

1.       Verletzung der Garantenpflicht (§13StGB)
2.       Verfassungs- und Hochverrat (§81 ff. StGB)
3.       Mitwirkung an einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB)
4.       üble Nachrede (§ 186 StGB)
5.       Verleumdung   (§ 187 StGB)
6.       Nötigung (§ 240 Absatz 4 StGB)
7.       Politische Verdächtigung (§241 a StGB)
8.       Unterlassene Hilfeleistung (§ 323 c StGB)
9.       Amtsmißbrauch (§ 339 /1943 StGB)
10.   Ungerechtfertigte Bereicherung nach § 819BGB
11.   Unerlaubte Handlungen nach § 826BGB
12.   Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher (§ 138 StGB)

gegeben zu Potsdam am 07. September des Jahre 2014



                                         administrative Regierung Freistaat Preußen
                                                                                                                            

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Anordnung Niedersachsen.pdf)Anordnung Niedersachsen.pdf[ ]8911 KB