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Öffentliche Bekanntmachungen

Anordnung Firma Sparkassen- und Giroverband

Firma Deutscher Sparkassen- und Giroverband
Geschäftsführer/Name Hauptverantwortlicher Heinrich Haasis mit der Tätigkeit nach (SIC) 8611
D-U-N-S® Nummer: 332628577
Hauptsitz:
Charlottenstraße 47
10117 Berlin                       Fax: 030 202255955

D-U-N-S® Nummer: 342766851
Filiale:
Simrockstraße 4
53113 Bonn                         Fax: 0228 204250

c/o Herrn Präsident Fahrenschon als Federführer für die deutsche Kreditwirtschaft
c/o Herrn Christian Achilles Leiter Kommunikation und Medien    
und sonstige Firmen, Unterfirmen, Bedienstete, etc.

Firma Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. BVR
Geschäftsführer/Name Hauptverantwortlicher Uwe Fröhlich mit der Tätigkeit nach (SIC) 8611
D-U-N-S® Nummer: 341101723
Hauptsitz:
Schellingstraße 4
10785 Berlin                       Fax: 030 20211900

und sonstige Firmen, Unterfirmen, Bedienstete, etc.


Anordnungen der administrativen Regierung des Freistaat Preußen, Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920, Bundesstaat des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, Rechtstand 2 Tage vor Ausbruch des 1. Weltkriegs, internationaler Staatenschlüssel 111, Vertragspartei der Genfer Konventionen:

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen ordnet hiermit öffentlich an, entsprechend der Aneignungserklärung des Freistaat Preußen vom 23. Mai 2013, daß sofort und unverzüglich im Rahmen der Reorganisation des Freistaat Preußen, die Rückabwicklung/Rückgabe aller Immobilien, Vermögenswerte, und Bankwerte des Freistaat Preußen, Staats- und Volkseigentum des Freistaat Preußen, an das Volk des Freistaat Preußen zu erfolgen hat.

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen untersagt Ihnen mit sofortiger Wirkung jeglichen weiteren Handel mit Immobilien und Finanzgeschäften, gleich welcher Art, die nicht ausschließlich zur sozialen Absicherung der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen dienen.

 

Es ist den Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, sowie deren Angestellten in allen Geschäftsbereichen unter Strafandrohung verboten, an der [SEPA]-Umstellung teilzunehmen, wegen Verstoß gegen die guten Sitten laut § 138 des staatlichen BGB, und Verstoß gegen Leistungen nach Treu und Glauben § 242 des staatlichen BGB. Daraus ergibt sich die Haftung laut § 819 und § 826 staatliches BGB, und des [§ 44 Absatz 1 Nummer 6 Verwaltungsverfahrensgesetz]. Somit ist hiermit auch Rückwirkend untersagt, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, aus den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen Schuldner zu machen.

 

Die Gläubiger-Identifikationsnummern aus den SEPA-Mandaten sind rückabzuwickeln.

 

Bis zur vollendeten Reorganisation des Freistaat Preußen sind auf dem hoheitlichen Territorium des Freistaat Preußen ausdrücklich die vor der SEPA-Umstellung benutzten Kontonummern und Bankleitzahlen weiter zu verwenden. Daraus lassen sich keine handelsrechtliche Zustimmungen in rechtfertigendem Notstand ableiten, wie auch keine invisiblen Verträge.

 

Alle bisherigen von der [Bundesrepublik Deutschland/Deutschland/Germany] vereinbarten Verträge sind erloschen, weil sie von Anfang an, entgegen Genfer Konventionsrechten und der HLKO nichtig waren, und weder mit dem [Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949], noch mit den Gesetzen des Freistaat Preußen vereinbar sind. Für den Freistaat Preußen existieren auch keine Verträge mit der EU.

 

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, basieren auf deutschem Recht, sofern diesem nicht zwingend andere vorrangig einzuhaltende Rechtnormen entgegen stehen. Eine Zustimmung des rechtmäßigen obersten Souveräns, des Freistaat Preußen, zur Anwendung von falschem und fremdem Recht, auf dem Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen, erfolgte Ihnen gegenüber zu keiner Zeit!

 

Aufgrund der von Ihnen angewandten illegalen Verfügungen über Gelder von - bei Ihnen eingerichteten, von den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen beantragten - Konten, ist es den Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken und ihren Angestellten in allen Geschäftsbereichen ab sofort verboten, von diesen Konten Zahlungen in jeglicher Form an Dritte zu leisten, wenn diese Zahlungsanweisungen nicht ausdrücklich von den Kontoinhabern persönlich an sie in Auftrag gegeben wurden.

 

Es ist ab sofort unter Strafandrohung verboten, an private [BRD-Ämter/BRD-Verwaltungen, oder andere BRD-Firmenkonstrukte], etc., Steuergelder - gleich welcher Art - weiter zu leiten.

 

Teile diese Steuergelder wurden bisher zum Nachteil der Versorgung der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, an das Ausland, oder an unberechtigte ausländische Empfänger weiter geleitet. Damit besteht offenkundig der Straftatbestand der Plünderung der Zivilbevölkerung nach HLKO, der Veruntreuung von Steuergeldern laut § 266 StGB, Landes- und Hochverrat laut der §§ 81-83 StGB, sowie aller anderen möglichen Straftaten.

 

Deshalb sind die Konten dieser illegal von Ihnen begünstigten privaten Firmen, wie z.B. [Finanzamt], [Jobcenter], [Arge], [Ordnungsamt], [Energie &Wasser], etc., zu sperren, bis die Aufarbeitung und Höhe des verursachten Schadens geklärt ist, mit der die Verursacher privat nach Völkerstrafrecht unverjährbar haften.

 

Über die durch die BRD-Verwaltung einbehaltenen [Staatseinnahmen/Steuergelder] seit dem 23. Mai 1945, welche dem Freistaat Preußen zustehen, ist von Ihnen lückenlos, im Rahmen Ihrer Garanten-stellung unter Hinweis auf [§ 13 StGB], der Nachweis anhand von Kontoführungsbelegen zu erbringen, welche Zahlungseingänge und Ausgänge bis heute erfolgten.

 

Grundsätzlich verboten und unter Strafe gestellt sind - gegenüber den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen - die Abbuchungen von GEZ-Gebühren, Steuerbuchungen jeglicher Form, und grundsätzlich der Einzug von Geldern durch Pfändungs-und Einziehungsverfügungen, gleich welcher Art, da die Rechtgrundlage dafür nichtig ist, wenn sie von den privaten Firmen [Bundesrepublik Deutschland/Deutschland/Germany] oder deren Unterfirmen, unter vorgetäuschten Hoheitsrechten, ausgeführt werden. Davon ausgenommen sind alle Buchungen zu Gunsten der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, wenn diese im Rahmen der Durchsetzung des Genfer Konventionsrechts und ihres Staatsrechts, eine Rückerstattung der geplünderten Beträge jeglicher Form erhalten.

 

In rechtfertigendem Notstand sind die derzeitigen Angestellten der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, sofern sie sich nicht vorsätzlich gegen die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen strafbar gemacht haben, weiter zu beschäftigen. Die administrative Regierung des Freistaat Preußen ordnet hiermit öffentlich an, daß die Angestellten in allen Geschäftsbereichen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, bis zur vollständigen Reorganisation des Freistaat Preußen für die Legitimation der Bankkunden folgende Dokumente zu akzeptieren haben:

 

  • ·alle bisherigen Besatzungsdokumente, wie den [Bundes-Personalausweis und den Reisepass]
  • ·die staatlichen Dokumente des Freistaat Preußen, namentlich den Staatsange-hörigkeitsausweis des Freistaat Preußen und , den Heimatschein des Freistaat Preußen.

 

Es ist hiermit öffentlich angeordnet, daß jedem Staatsangehörigen des Freistaat Preußen   grundsätzlich - aufgrund besonderer gesetzlicher Bestimmungen nach Genfer Konventionsrecht, und Staatsrecht des Freistaat Preußen - ein Konto auf Guthabenbasis zu gewährleisten ist.

 

In rechtfertigendem Notstand wird bis zur abschließenden Regelung internationaler Währungsfragen, zur Abwendung von Gefahren, und zur Teilnahme am allgemeinen Zahlungsverkehr, der [Euro, EURO, €] bis auf weiteres benutzt, ohne Anerkenntnis jeglicher Rechtspflicht, und ohne Anerkenntnis der den Staatsangehörigen des Freistaats Preußen aufgenötigten Zahlungsmittel, und ohne Anerkenntnis etwaiger invisibler Verträge.

 

Aufgrund illegaler Privatisierung verschiedener Banken des Freistaat Preußen und der damit verbundenen Veruntreuung des Volkseigentums des Freistaat Preußen, sowie der damit verbundenen ungerechtfertigten Bereicherung und Unterschlagung der Staatseinnahmen des Freistaat Preußen, durch die Banken und deren Mitarbeiter, sind alle Bankfilialen entschädigungslos an den Freistaat Preußen zurück zu geben.

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen ordnet hiermit öffentlich an, daß alle Kredite/Kreditverträge, welche aus Geschäften mit [Giralgeld/Fiat money/Geldschöpfung aus dem Nichts] geschöpft wurden, sofort und unverzüglich rückabzuwickeln sind.

 

Aufgrund des jahrelangen Unrechts aus illegaler Giralgeld-Schöpfung (s.o.) sind den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, deren vermeintliche Schulden auf deren Konten bei den Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sofort und unverzüglich zu erlassen. Dies betrifft auch deren Überziehungslinien/Dispositionskedite.

 

Alle Zwangsversteigerungen gegen die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen sind sofort und unverzüglich wegen der permanent fortgesetzten Grundbuchfälschungen seit 19. Juli 1932 aufzuheben. Bereits illegal versteigerte Immobilien auf dem hoheitlichen Territorium des Freistaat Preußen - seit - sind grundsätzlich rückabzuwickeln und an die rechtmäßigen Eigentümer zurück zu geben. Vor dem 23. Mai 2013 werden Immobilien rückabgewickelt, wenn die Erklärung des entgegen gesetzten Willen nachweislich vorlag, oder sich die Bankkunden bereits offenkundig nach [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] mit staatlicher Immunität des Freistaat Preußen oder des Deutschen Reichs ausgewiesen haben, und die Zwangsversteigerung deshalb zurück gewiesen wurde, siehe HLKO, Plünderungsverbot von Eigentum.

 

Die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen geben sich seit dem 19. Oktober 2012, öffentlich in den für Sie zuständigen Personenstandregistern der Standesämter ihrer Geburtsorte, unter Vorlage der Kopie ihrer Staatsangehörigkeitsbeurkundung, als Staatsangehörige nach [Artikel 116 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] zu erkennen. Damit ist die Anordnung der Militärregierung vom 13. März 1946 rechtwirksam umgesetzt.

 

Die Beschäftigten der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, maßen es sich an, unter Genfer Konventionsschutz stehende Staatsangehörige und deren Rechte durch Ihre Firmen und Unterfirmen zu ignorieren, und dabei willkürlich gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken zu verstoßen. Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken gilt Deutsches Recht, sofern nicht anderes höherrangiges Recht dem gegenüber steht.

 

Nach [Artikel 120 GG hat gegenüber den Staatsangehörigen aus Artikel 116 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] der Bund alle Kosten der Besatzung und Kriegsfolgelasten zu tragen! Deshalb ordnet hiermit die administrative Regierung des Freistaat Preußen öffentlich an, den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, oder den Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom    16. April 1871, pfändungsfrei, sofort und unverzüglich die geforderten Unterhaltszahlungen nach Genfer Konventionsrecht zu gewährleisten, unter Berücksichtigung des Existenzminimums nach HLKO Recht.

 

 
Es ist gegenüber den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen oder den Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, sofort zu unterlassen, die Angestellten aller Geschäftsbereiche der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr als [Finanzamt] deklarierten Firma, die Bankangestellten dazu anzustiften völkerrechtswidrige Plünderungen zu fordern, zu vollstrecken, oder die Bankangestellten zu Kontenpfändungen anzustiften, unter Vortäuschung der Ausstellung von hoheitlichen Bescheiden.

 

Dies betrifft auch die unter Vortäuschung falscher internationaler Tatsachen eingereichten nichtigen Vollstreckungsbescheide privater Dienstleister für Zivilrechtssachen, sich unter Amtsbetrug [Gerichtsvollzieher beim/am Amtsgericht] nennend.

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr die Firma [POLIZEI] dazu anzustiften, der Zivilbevölkerung des Freistaat Preußen oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, die per Diensteid nach [§ 185 BBG] verpflichtete Hilfe der [POLIZEI] und anderer Hilfsorgane zu verweigern, oder sie dazu anzustiften die Diplomaten und Regierungsvertreter des Freistaat Preußen, oder der anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, willkürlich unter Verweigerung der internationalen diplomatischen Immunität zu ignorieren!

 

Es ist sofort zu unterlassen, unter Täuschung im internationalen Rechtverkehr, die Mitarbeiter der [POLIZEI] während des Dienstes als Erfüllungsgehilfen von Straftaten nach [§ 240 StGB Abs. 4] zu mißbrauchen, unter Vortäuschung von Gefahr in Verzug [§ 98 StGB], Raub, Beschlagnahme oder Plünderung von Eigentum, namentlich bewegliche Sachen, Kunst-und Wertgegenstände, Inhalt der Bankschließfächer, Betriebs-und Arbeitsmittel, etc., durch die Banken zu veranlassen, oder die [POLIZEI] als Erfüllungsgehilfen zur Durchsetzung von völkerrechtswidrigen, nichtigen Vollstreckungs-bescheiden, Haftbefehlen, etc., zu mißbrauchen, oder sie dazu anzustiften.

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen ordnet hiermit öffentlich an, daß die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen und die Staatsangehörigen anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, laut Genfer Konventionsrecht unter Vorlage ihrer Dokumente in den Computerprogrammen der Banken mit der Staatsangehörigkeit „Freistaat Preußen“, oder der Staatsangehörigkeit anderer Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, registriert werden.

 

Die Angestellten in allen Geschäftsbereichen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sind seit 19. Oktober 2012 offenkundig verpflichtet, die Verfassung des Freistaat Preußen, letzter souveräner Rechtstand 18. Juli 1932, und die dazu gehörigen Gesetze des Freistaat Preußen zu befolgen, auf deren Hoheitsgebiet sich die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken ohne gültige Betriebserlaubnis befinden, da seit dem 19. Oktober 2012 der Freistaat Preußen, Staatenschlüssel 111, rechts- und geschäftsfähig wieder hergestellt ist, und sich in Reorganisation befindet.

 

Die Angestellten in allen Geschäftsbereichen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sind somit seit 19.Oktober 2012 offenkundig verpflichtet, ihre Staatsangehörigkeit auf dem staatlichem Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen nachzuweisen, und durch die staatliche Verwaltung des Freistaat Preußen beurkunden zu lassen, nach dem auf dem Staats-Territorium des Freistaat Preußen geltendem RuStaG vom 22. Juli 1913. Die Anträge dazu finden Sie auf der staatlichen Seite des Freistaat Preußen www.freistaat-preussen.info unter Neue Formulare.

 

Eine zu diesem Zwecke eingerichtete Poststelle ist erreichbar unter der Postanschrift:

 

Poststelle Außen - Hüttenstraße 1 c, Lauchhammer-Ost [01979]
Mail:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon:              0170- 1048160        Fax:                02163- 341 4432

 

Die Angestellten in allen Geschäftsbereichen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sind im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht verpflichtet, auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen privat und dienstlich, Schaden von der deutschen Zivilbevölkerung abzuwenden, und Straftaten nach (§ 138 StGB), wenn Sie Ihnen bekannt werden, zu verhindern und anzuzeigen!

 

Die Benutzung der staatlichen Immobilien des Freistaat Preußen wurde durch die administrative Regierung des Freistaat Preußen untersagt, und die Herausgabe des preußischen Staats- und Volkseigentums, angeordnet bereits am 23. Mai 2013! Die aktuellen nationalen und international geltenden Beschlüsse, Verkündungen und Anordnungen der administrativen Regierung des Freistaat Preußen finden Sie hinterlegt im Internet unter:

 

Auswärtiges Amt Freistaat Preußen www.freistaat-preussen.org

 

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen macht darauf aufmerksam, daß bereits konkludente Verträge oder allgemeine Handelsbedingungen bei Ihren privaten Firmen vorliegen, die durchgesetzt werden, sofern die völkerrechtswidrigen Verwaltungshandlungen nicht rückwirkend nach dem für Sie geltendem [Verwaltungsverfahrensgesetz] korrigiert werden, und zwar durch Aufhebung und Rückabwicklung. Ausschließlich der Freistaat Preußen oder die anderen Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, auf ihren Staatsterritorien, sind durch deren staatliche Ämter befugt, hoheitliche Bescheide zu erstellen, zu versenden, und zu vollstrecken.

 

Vorsorglich gibt die administrative Regierung des Freistaat Preußen den Angestellten in allen Geschäftsbereichen der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken zu bedenken, gegen welche möglicherweise hier erfolgten Straftaten ermittelt werden muß, sofern nicht sofort und unverzüglich die von Ihnen verursachte Angelegenheit geheilt wird, nach HGB.

 

1.       Verletzung der Garantenpflicht (§ 13 StGB)
2.       Verfassungs- und Hochverrat (§ 81 ff. StGB)
3.       Mitwirkung an einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB)
4.       üble Nachrede (§ 186 StGB)
5.       Verleumdung (§ 187 StGB)
6.       Nötigung (§ 240 Absatz 4 StGB)
7.       Politische Verdächtigung (§ 241 a StGB)
8.       Unterlassene Hilfeleistung (§ 323 c StGB)
9.       Anfechtbarkeit wegen Irrtums (§ 119 staatliches BGB)
10.   Sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher (§ 138 staatliches BGB)
11.   Leistungen nach Treu und Glauben (§ 242 staatliches BGB)
12.   Ungerechtfertigte Bereicherung (§ 819 staatliches BGB)
13.   Unerlaubte Handlungen (§ 826 staatliches BGB)
 
gegeben zu Potsdam, Dienstag, den 19. August des Jahre 2014

 

administrative Regierung Freistaat Preußen