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Öffentliche Bekanntmachungen

Anordnung an die Post AG

Firma Post AG
Geschäftsführer/Hauptverantwortlicher
Frank Appel
D-U-N-S® Nummer: 341020188
Charles-de-Gaulle-Straße 20
53113 Bonn





Anordnungen der administrativen Regierung des Freistaat Preußen, Staatenschlüßel 111, legitimer Rechtnachfolger des Königreich Preußen,
und somit Mitglied des Weltpostvereins:


Zur Akzeptanz der staatlichen Ausweisdokumente des Freistaat Preußen, namentlich Staatsangehörigkeitsausweis, Heimatschein oder Führerschein zwecks Schulung, Behandlung und Bearbeitung der Post nach dem Weltpostvertrag.

Der Staat Freistaat Preußen steht in der legalen Rechtfolge des Königreich Preußen und ist Signatarstaat der Genfer Konventionen seit dem 22. August 1864.

Der Freistaat Preußen ist ebenfalls legaler Rechtfolger des Weltpostvertrages, aus dem der Weltnetzpostverein hervorging.

Die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen weisen sich deshalb nach Genfer Konventionsrecht mit ihren staatlichen Dokumenten, den Staatsangehörigkeitsausweisen, Heimatscheinen oder Führerscheinen des Freistaat Preußen aus.

Diese wurden dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz als oberstes Kontrollorgan für Staaten bereits gemeldet.

Unterschriftsberechtigt für die staatlichen Dokumente des Freistaat Preußen ist derzeit nur die administrative Regierung des Freistaat Preußen selber mit folgenden Unterschriften:

  • ·         Anett Lorenz, geborene Hiese
  • ·         Thomas a.d.F. Mann
  • ·         Sabine a.d.F. Mika

Für die KFZ- Dokumente unterschreibt der zuständige amtlich bestallte Vertreter Kuno Menges.

Auf der staatlichen Weltnetzseite Auswärtiges Amt Freistaat Preußen www.freistaat-preussen.org ist der aktuelle Reorganisationsstand einsehbar.

Weitere Informationen finden Sie auf der Weltnetzseite des Freistaat Preußen www.freistaat-preussen.info

Bis zur vollständigen Reorganisation des Freistaat Preußen gelten auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen nur für Zwangsdeutsche nach [Artikel 116 Absatz 1 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] die bereits bekannten Besatzungsdokumente fort, und die staatlichen Dokumente des Freistaat Preußen, oder nach Genfer Konventionsrecht die anderen internationalen Dokumente, entsprechend des Weltpostvertrages.

Andere Dokumente werden vom Freistaat Preußen, als oberster Souverän, auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen weder anerkannt, noch anderweitig legitimiert.

Bitte schulen Sie Ihre Mitarbeiter aktuell nach Genfer Konventionsrecht. Nach Rückinformation des Internationalen Komitee des Roten Kreuz besteht in allen öffentlichen Einrichtungen die Pflicht zur Schulung!

Leider mußte in den Post- Filialen wiederholt fest gestellt werden, daß Ihre Mitarbeiter willkürlich unter Rechtbeugung auf behauptete Anweisung, oder aus Unwissenheit, bei der Ausweisvorlage der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen deren Rechte aus [Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] in Verbindung mit [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] verweigern, obwohl dort zwingend vorgeschrieben ist, daß den Staatsangehörigen nach Genfer Konventionsrecht ihre Rechte mit Vorrang vor allen anderen gesetzlichen Normen zu gewährleisten sind.

Bitte weisen Sie ihre Postbediensteten diesbezüglich an, daß es nicht zu weiteren Mißverständnissen und unbeabsichtigten Nötigungen und versuchten Personenstand-fälschungen oder Verweigerung von Postleistungen Ihrer Postbediensteten kommt, die mangels aktueller Fortbildung dann mit der Einleitung von strafrechtlichen Maßnahmen, einschließlich unverjährbarer Privathaftung konfrontiert sind.

Um den Übergang während der Reorganisation des Freistaat Preußen zu erleichtern, wird angeordnet, zu den „förmlichen“ Zustellungen aktuell zu schulen.

Die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen kennzeichnen ihre Briefkästen, bzw. Grundstücke mit dem Schutzzeichen der Genfer Konventionen. Bitte weisen Sie Ihr Zustellungspersonal diesbezüglich an, daß das Einlegen „förmlicher“ Schriftstücke dort untersagt ist.

Bitte bereiten Sie Ihre Bediensteten auf die Umstrukturierung und Rücküberführung in das staatliche Postwesen des Freistaat Preußen auf seinem hoheitlichen Territorium vor.

Der Freistaat Preußen hat zugleich auch die Oberhoheit für das Postwesen des Deutschen Reichs, im Rahmen seiner Neuordnung über Artikel 82 (1) seiner Verfassung vom 30. November 1920, Rechtstand 18. Juli 1932 inne.

Es ist zu beachten und zu schulen, daß die privaten Firmendokumente der BRD, namentlich Personalausweis oder Reisepaß keine rechtliche Beweiskraft dokumentieren zum Nachweis einer Staatsangehörigkeit.

Deshalb gab es die Normänderung zum Januar 2013, daß generell in allen öffentlichen Einrichtungen nur nach Lichtbildausweisen gefragt werden darf.

Die Dokumente zu Deutschland weisen den Staatenschlüßel 000 aus. Damit ist klargestellt, daß es sich bei Deutschland um ein Staatsgebiet außerhalb von Europa handelt!

Nur der Freistaat Preußen, der auch für die Neuordnung des Deutschen Reichs zuständig ist, befindet sich mit seinem Staatenschlüssel 111 innerhalb von Europa.

Zu gelben Briefen mit Vortäuschung einer amtlichen Zustellung teilt die Zentralverwaltung Freistaat Preußen zu Schulungszwecken für Briefträger privater Firmen folgendes mit:

Schulungsinformation zu dem gelben Brief "Förmliche Zustellung":

Der Gelbe Brief – „ Die illegale Zustellung!“

Gemäß Artikel 103 Abs. 1 GG Rn31 (gr. Kommentar v. Mangoldt, Klein, Starck) muss ein zustellendes Schriftstück (Förmliche Zustellung, der sogenannte Gelbe Brief) persönlich übergeben werden.

Das Gesetz schreibt zwingend vor, dass amtliche Bescheide von einer Amtsperson ausgehändigt werden müssen.

Die Deutsche Post AG erfüllt diese Voraussetzung nicht. Zum Beweis Kopie aus v. Mangoldt, Klein, Starck, 5. Auflage:

Die Ersatzzustellung ( §§ 181 ff. ZPO, §37 stopp, § 56 Abs. 2 VwGO i.V.m. §§ 3 Abs. 3 und 11 VvZG) und die öffentliche Zustellung ( §§ 203 ff. ZPO, § 40 stopp, § 15 VwZG) enthalten eine Fiktion der Bekanntgabe, da sie den tatsächlichen Informationserfolg nicht sicherstellen.

Selbst die Ersatzzustellung nach § 181 ff ZPO, § 37 StPO etc. pp. ist nur eine Fiktion der Bekanntgabe und damit nichtig.

Rechtfolgenbelehrung: Mit vorgetäuschter amtlicher Zustellung begeht der Briefträger eine Straftat, da er Hoheitsbefugnisse vortäuscht, die er als Angestellter einer Privatfirma auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen nicht hat.

Er haftet deshalb für alle Schäden persönlich und unverjährbar nach Genfer Konventionsrecht und HLKO.

Zu amtlichen Zustellungen sind nur die bestallten Postbeamten des Freistaat Preußen befugt!

Hätten Sie Ihre Schulungsverpflichtung nach Genfer Konventionsrecht ordnungsgemäß erfüllt, wären Ihnen diese Tatsachen offenkundig bekannt, die im Übrigen auch aus dem für Sie geltenden [Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] ersichtlich sind, da Sie alle nach [Artikel 116 Absatz 1] desselbigen als Zwangsverwaltete geführt werden.

Sie sind eine private Firma, mit einer privaten Dienstordnung, in dessen Rahmen Sie mit Hilfe anderer privater Firmen, deklariert als Post AG, DHL etc. arbeiten.

Deshalb erstreckt sich Ihre Zuständigkeit lediglich auf Sachen, Personal, Tiere und juristische Personen. Außerdem wenden Sie nach dem [Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] Gesetze an, die auf dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen, wie auch alle anderen Gesetze nationalsozialistischer Urheberschaft, zwischen 1933- 1945 verboten sind! Diese nationalsozialistischen Gesetze gehören zu Deutschland mit dem Staatenschlüßel 000, der offenkundig außerhalb von Europa liegt!

Alle Staaten innerhalb Europas beginnen laut [Statistisches Bundesamt] grundsätzlich mit der Ziffer 1 in ihrem 3-stelligem Zifferncode.

Deshalb müssen Ihre privaten Firmen einen Diensteid leisten, daß Sie als private Firma in der untersten Rechtshierarchie, das Staatsrecht des Freistaat Preußen der obersten Rechtshierarchie, [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949], zwingend einhalten und befolgen, wenn Sie eine entsprechende Anweisung, Anordnung, Befehl etc. vom obersten Souverän erhalten, der der Freistaat Preußen mit seiner gültigen Verfassung vom 30. November 1920, letzter souveräner Rechtsstand, 18.Juli 1932, Staatenschlüssel 111 ist!  

Sie sind somit seit 19.Oktober 2012 offenkundig verpflichtet, die Verfassung des Freistaat Preußen, letzter souveräner Rechtstand 18. Juli 1932 und die dazu gehörigen Gesetze des Freistaat Preußen zu befolgen, auf deren Hoheitsgebiet sich Ihre private Firma ohne gültige Betriebserlaubnis befindet, da seit dem 19.10.2012 der Staat Freistaat Preußen, Staatenschlüßel 111, rechts- und geschäftsfähig wieder hergestellt ist und sich in Reorganisation befindet.

Sie haben sich mit Ihrem Diensteid verpflichtet zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln. Sie sind somit seit 19.10.2012 offenkundig verpflichtet, Ihre Staatsangehörigkeit auf dem staatlichem Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen nachzuweisen und durch die staatliche Verwaltung des Freistaat Preußen beurkunden zu lassen, nach dem auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen geltendem RuStaG vom 22. Juli 1913.

Die Anträge finden Sie auf der staatlichen Seite des Freistaat Preußen

www.freistaat-preussen.info
unter Neue Formulare.

Eine zu diesem Zwecke eingerichtete Poststelle ist erreichbar.  

Postanschrift –Poststelle Außen- Hüttenstraße 1 in Lauchhammer- Ost [ 01979]
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0170- 104 8160   Fax:   02163- 341 4432

Sollte noch einmal jemand aus Ihrer privaten Firma die internationalen Rechte und Immunität der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen mißachten, erlaubt sich die administrative Regierung des Freistaat Preußen den höflichen Hinweis auf die Rechtfolgen nach Völkerstrafrecht und Besatzungsrecht, da Ihre Rechtakte formal juristisch als Nötigung, Bedrohung und Plünderung zu werten sind, gemäß gültiger HLKO, auch Versuche, was bis hin zur Höchststrafe geahndet werden kann.

Sie sind im Rahmen Ihrer Mitwirkungspflicht auf dem Staatsterritorium des Freistaat Preußen privat und dienstlich verpflichtet, Schaden von der deutschen Zivilbevölkerung abzuwenden und Straftaten, nach (§138StGB), wenn Sie Ihnen bekannt werden, zu verhindern und anzuzeigen!

Sie haben deshalb sofort und unverzüglich nach (§ 63 BBG) Remonstrationspflicht, in Ihrer privaten Firma zu überprüfen, wo noch derartige Straftaten verübt wurden und diese unverzüglich und sofort rückwirkend außer Vollzug zu setzen. Der (§ 185 BBG) sagt eindeutig aus, daß Sie Ihren Dienstseid als „Beamter“ auf das Deutsche Reich, in den Grenzen vor dem 31.12.1937 geleistet haben und danach in den Grenzen vom 31.12.1937. Da jedoch seit dem 20. Juli 1932 nur völkerrechtwidrige Akte stattfanden, haben Sie somit mit letztem völkerrechtlich korrekten Stand Ihren Diensteid auf den Staat Freistaat Preußen geleistet, der zugleich auch die Oberhoheit für die Neuordnung des Deutschen Reichs, also auch auf das Deutsche Reich mit seiner Verfassung von 1871, Rechtstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs inne hat.

 

Deshalb haben Sie unverzüglich und sofort den Anweisungen des obersten Souverän, der administrativen Regierung des Freistaat Preußen, Folge zu leisten.

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen stellt an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich klar, daß sich die derzeitigen Privatfirmen, unter Täuschung im internationalen Rechtsverkehr, sich [als Regierung der BRD/Deutschland/Germany ausgebende Organisation], lediglich private Firmen sind, die weder über hoheitliche Rechte, weder über territoriale Rechte oder andere Rechte, die sie sich derzeit auf dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen völkerrechtswidrig anmaßen, verfügen! Dies betrifft auch alle anderen öffentlichen Einrichtungen, sich derzeit als „Behörden“ ausgebend.

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen stellt klar, daß Ihre privaten Firmen keine gültige Betriebserlaubnis auf dem Staatsgebiet des Freistaat Preußen haben und es ihnen unter Völkerstrafrecht und Kriegsrecht verboten ist, jeglichen Bezug und Anwendung auf die preußischen Gesetze zu nehmen oder vorzutäuschen, weder Wappen, Flaggen, Fahnen, Stempel noch Sonstige.

Die gilt besonders auch für die Wappen der preußischen Provinzen, da die Wappen der Provinzen nach ihrer historischen und rechtlichen Funktion grundsätzlich staatlichen Stellen vorbehalten sind.

Die öffentliche Bekanntmachung und Anordnung dazu ist im Auswärtigen Amt unter

Auch die Benutzung der staatlichen Immobilien des Freistaat Preußen wurde untersagt und die Herausgabe des preußischen Staats- und Volkseigentum an den legitimen Eigentümer, den Freistaat Preußen, angeordnet, bereits am 23. Mai 2013 !

Die aktuellen nationalen und international geltenden Beschlüsse, Verkündungen und Anordnungen finden Sie im Internet auf den staatlichen Weltnetzseiten des Freistaat Preußen, Auswärtiges Amt Freistaat Preußen, unter www.freistaat-preussen.org hinterlegt.

Ihre privaten Firmen haben sich bis zur vollständigen Reorganisation und abschließenden Herstellung von Rechtstaatlichkeit und Rechtsicherheit des Freistaat Preußen, jeglicher willkürlichen Handlungen gegenüber den Staatsangehörigen des Freistaat Preußen, die Staatsangehörige nach [Artikel 116 Absatz 2 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] sind, in Verbindung mit [Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] und somit unter Genfer Konventionsschutz stehen, in jeglicher Form zu enthalten.

Sofern Sie Ihren Dienst zukünftig als legitime Postbeamte, Bedienstete nach Recht und Gesetzen des Freistaat Preußen ausüben möchten, ist hierzu bei der Zentralverwaltung Freistaat Preußen, eine generell neue Bewerbung für die zu besetzenden Positionen erforderlich, die neben dem Nachweis der Abstammung nach RuStaG1913, einen handgeschriebenen Lebenslauf, mit Nachweis der Qualifikationen und auch die eidesstattliche Versicherung enthält, daß Sie keine vorsätzlichen Straftaten mit Täterschutz in Ihrer privaten Firma begangen haben oder die Vollstreckung solcher zu verantworten haben. Ebenfalls muß mittels Staatsangehörigkeitsausweis des Freistaat Preußen nachgewiesen werden, daß Sie nach [Artikel 116 Absatz 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] anerkannter Staatsangehöriger des Freistaat Preußen sind.

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen anempfiehlt allen anderen Privatpersonen, die Straftaten unter Amtsmißbrauch, Amtsanmaßung, Urkundenfälschung, etc., begangen haben, sich selbst anzuzeigen und auch den Grund für die Straftaten dar zu legen bzw. freiwillig ihre private Firma zu schließen.

Die administrative Regierung setzt Ihrer Firma eine Frist für die Selbstanzeigen bis zum

28. August 2014.

Die Selbstanzeigen sind schriftlich an die Poststelle des Freistaat Preußen

-Poststelle Außen- , zu Händen Herrn Heiko Heiber, Hüttenstraße 1 c
in Lauchhammer- Ost [01979] zu senden.

Spätere Selbstanzeigen können nicht mehr strafmindernd berücksichtigt werden, wenn der Freistaat Preußen mit seiner staatlichen Gerichtsbarkeit die Strafverfolgung wegen Amtsbetrug, Amtsmißbrauch, Willkür etc. und Verbrechen gegen die Menschlichkeit u.a. einleitet und der Freistaat Preußen mit der Vollstreckung durch seine staatliche Gerichtsbarkeit des Freistaat Preußen beginnt, da die administrative Regierung des Freistaat Preußen nach dieser Frist nicht mehr von einer reumütigen ehrlichen Selbstanzeige ausgehen kann.

Für die mögliche Übernahme als Staatsbedienstete, Beamte des Freistaat Preußen im Rahmen der Reorganisation, Umstrukturierung der ehemaligen Treuhandverwaltungen der Alliierten erfolgt in Fällen der Selbstanzeige eine Einzelfallprüfung durch die Zentralverwaltung des Freistaat Preußen, inwiefern derjenige noch zulassungsfähig und für den öffentlichen Dienst tragbar ist.

 

Die Bediensteten, die bereits nachweislich getätigte Straftaten in sich wiederholender Ausführung gegenüber verschiedener Staatsangehöriger, die trotz umfangreicher Aufklärung weiterhin, nun vorsätzlich begangen wurden, verübt haben, sind für den öffentlichen Dienst nicht mehr tragbar und die administrative Regierung legt nahe, sofort den Dienst zu quittieren. Sie werden auf keinen Fall mehr für öffentliche Aufgaben übernommen, da Straftaten im Dienst, im Amt weder geduldet werden, noch Bedienstete, Beamte für Straftaten im Dienst, Amt mit Steuergeldern belohnt werden dürfen! Diese als Bedienstete, Beamte der privaten Firmen Deklarierten, haben auch mit ihrer persönlichen Haftung, das heißt mit der Rückzahlung aller sich weiterhin völkerrechtswidrig angeeigneten öffentlichen Gelder, in Form des Gehaltes, ab August 2014 zu rechnen. Nach preußischem Recht gibt es für diese auch Sippenhaftung bis in die 3. Generation!

Die administrative Regierung des Freistaat Preußen macht darauf aufmerksam, daß bereits konkludente Verträge oder allgemeine Geschäftsbedingungen bei Ihren privaten Firmen vorliegen, die durchgesetzt werden, sofern die völkerrechtswidrigen Verwaltungshandlungen nicht rückwirkend nach dem für Sie geltendem [Verwaltungsverfahrensgesetz] korrigiert werden und zwar durch Aufhebung und Rückabwicklung. Nur der Staat selbst und zwar der Freistaat Preußen auf seinem Staatsterritorium, durch seine staatlichen Ämter ist befugt, hoheitliche Bescheide zu erstellen, zu versenden und zu vollstrecken.

Vorsorglich gibt Ihnen die administrative Regierung des Freistaat Preußen zu bedenken, gegen welche möglicherweise hier erfolgten Straftaten ermittelt werden muß, sofern nicht sofort und unverzüglich die von Ihnen verursachte Angelegenheit geheilt wird, nach HGB.

1.       Verletzung der Garantenpflicht (§ 13 StGB)
2.       Verfassungs- und Hochverrat (§ 81 ff. StGB)
3.       Mitwirkung an einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB)
4.       üble Nachrede (§ 186 StGB)
5.       Verleumdung   (§ 187 StGB)
6.       Politische Verdächtigung (§ 241 a StGB)
7.       Unterlassene Hilfeleistung (§ 323 C StGB)
8.       Amtsmißbrauch (§ 339/1943 StGB)
9.       Nötigung (§ 240 StGB Abs. 4)

Im Übrigen trägt der Bund nach [Artikel 120 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949] alle Kosten der Besatzung und Kriegsfolgelasten.

Deshalb ist Ihr Personal auch verpflichtet, als Kriegsgefangenenpost deklarierte Briefe portofrei zu befördern!

Es ist Ihnen auch absolut untersagt, jegliche Postsendungen der Staatsangehörigen des Freistaat Preußen an Unbefugte herauszugeben, von diesen öffnen oder kontrollieren oder beschlagnahmen zu lassen und wird hiermit ausdrücklich verboten und unter Strafe gestellt!

 

Dies betrifft insbesondere Begehren der privaten Firmen Verfassungsschutz, private Firma Zoll, private Firma POLIZEI etc., die weder hoheitliche Rechte noch eine Betriebserlaubnis auf dem Staatsgebiet des Freistaat Preußen haben.

 

gegeben zu Potsdam, am 16. Juli des Jahre 2014



administrative Regierung Freistaat Preußen


Fhrerschein Preuen MUSTER Innenseite

Heimatschein MUSTER VorderseiteHeimatschein MUSTER Rckseite

Staatsangehrigkeitsausweis MUSTER